< Wo bleibt die neue Meteorologie?
30.09.2021 12:48 Alter: 25 days
Kategorie: Horizonte
Von: Werner Betz / Sonja Ampssler

Portale


Kann man sie öffnen?

Die Rakotzbrücke im Rhododendron-Park Kromlau (Sachsen) gibt uns eine Vorstellung, wie ein Portal in eine andere Welt aussehen könnte. Man ist geneigt, hindurchzugehen und die Welt dahinter zu erkunden. Allerdings - wenn „hinten“ wirklich eine Parallelwelt wäre, könnte die Aussicht vielleicht nicht so romantisch sein.

Die Erde ist umhüllt von einem Gewebe von Raumzeit-Strukturen, in dem es immer wieder zu Störungen, Verzerrungen oder Rissen kommen kann. Das kann die Möglichkeit eröffnen, Informationen zwischen unserer und anderen parallelen Welten auszutauschen. In alten Zeiten wurden daraus oft „heilige Orte“ oder „Orte der Kraft“. Sie können natürlichen Ursprungs oder auch gezielt erzeugt worden sein. Von unserer Seite aus erweist es sich als schwierig, weil bei der Entstehung des Universums noch eine Kraft beteiligt war, die wir bis jetzt „nicht

zu Ende“ entdeckt haben. Aber die Wissenschaft arbeitet daran.

Ein Portal wirklich zu durchqueren, kann riskant sein. Nicht nur, weil man nicht weiß, wen oder was man dahinter trifft. Es können auch Inkompatibilitäten in Frequenzen, Kraftfeldern oder sogar im Ablauf der Zeit im Vergleich zu unserer Welt auftreten. Ganz zu schweigen von der Frage, ob wir je nach Hause zurückkehren können.

Aber - alles, was riskant ist, reizt uns bekanntlich ganz besonders.

 

Leseprobe

 

Voller Artikel in Matrix3000 Band 120

 

Matrix3000 Band 120 als E-Paper-Download