< Strom aus der Wüste
25.11.2010 10:05 Alter: 12 yrs
Kategorie: Ökologie
Von: Harald Kautz-Vella

Letzte Ausfahrt zum Paradies


Die ausgetrocknete Region Djanan im Jahre 2003…

… präsentiert sich heute zur Erntezeit als grünender Garten.

Projekt „Djanan“ läßt die Wüste erblühen.

500 Kilometer südlich von Algier, am Rande der Sahara, liegt eine seltsame geologische Formation: eine 30 Hektar große, augenförmige Geländeformation, von steilen Felshängen eingeschlossen, zugänglich nur über zwei enge Schluchten. Vor sechs Jahren nahm hier etwas seinen Anfang, das ganz Nordafrika verändern könnte. Das Land litt damals unter einer extremen Dürre. Der Deutsch-Algerier Madjid Abdellaziz, der in Deutschland studiert hat und hier mit den Theorien und Technologien von Wilhelm Reich, Tesla, Priore, Lackowsky und Schauberger in Berührung gekommen ist, entschied sich im Schutz des Grundstücks der algerischen Dürre, die damals das Land fest im Griff hatte, ein Ende zu bereiten. Er baute einen Cloudbuster, ein wie eine Stalinorgel anmutendes Gerät, mit dessen Hilfe es möglich sein sollte, Regen zu machen. Dazu kam das Wissen Teslas und Schaubergers sowie ein altes vedisches Fruchtbarkeitsritual - eine Art homöopathische Behandlung des Bodens. Integrale Umweltheilung nannte er den Ansatz.

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Natur-Umwelt-Mensch 2010

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