< Psychosomatik ist keine Einbahnstraße
27.03.2014 22:30 Alter: 8 yrs
Kategorie: Gesundheit
Von: Roland Rottenfußer

Eselsbrücke zur Heilung


Tiere als Ärzte.

Tiere kennen viele nur als Befehlsempfänger, als essbare Mahlzeit, als schmückendes Beiwerk. Als Therapeuten können wir sie uns nur schwer vorstellen, denn dazu bedarf es doch eines „überlegenen Verstandes“ – oder? Nicht immer führen aber Grübeln und Dauerpalaver auf der Couch allein zum Ziel. Millionen Menschen können aus eigener Erfahrung bestätigen, wie wohltuend der Umgang mit Tieren ist. Sie beruhigen, trösten oder muntern auf – oft durch ihr bloßes Dasein, das keine Verstellung und keine Selbstzweifel zu kennen scheint. Freilich können verschiedene Tierarten verschiedene therapeutische „Funktionen“ übernehmen (z.B. Aktivieren oder Beruhigen). Die Mithilfe von heilerisch geschulten Tierbetreuern kann helfen, die Interventionen zielgerichteter zu gestalten. Matrix 3000 besuchte eine ganz besondere Eselfarm.

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Gesundheit 2014

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