12/20/2018 12:11

Wurde Mohenjo Daro durch eine Atombombe zerstört?

Category: History

Als Archäologen die Ruinen der antiken Stadt Mohenjo Daro im heutigen Pakistan ausgruben, fanden sie auf den Straßen große Mengen menschlicher Knochen. Einige schienen sich an den Händen zu halten. Keramik-Überresten war anzusehen, dass sie geschmolzen waren. Das Merkwürdigste jedoch waren hohe radioaktive Strahlungswerte an den Überresten.

Man wagte kaum, die Funde in einen Zusammenhang zu stellen: Ist diese antike Stadt vor 4500 Jahren durch eine nukleare Explosion zerstört worden?

Normalerweise findet man bei Ausgrabungen antiker Städte nicht so viele Überreste von Menschen, die bei ihrem Tode auf den Straßen unterwegs waren – allenfalls in Pompeji, wo sie vom Vulkanausbruch überrascht wurden.

Die Anordnung der Skelette in Mohenjo Daro wies darauf hin, dass die Menschen ebenfalls vor irgendetwas geflohen sind. Die Strahlungswerte in ihren Skeletten entsprechen denen der Opfer von Hiroshima und Nagasaki. Die geschmolzenen Töpferwaren deuten darauf hin, dass auch eine enorme Hitze bei der Zerstörung der Stadt im Spiel war.

Mohenjo Daro wurde erst 1922 entdeckt. Der indische Archäologe, R. D. Banerji hatte beim Besuch eines alten buddhistischen Tempels in dieser Gegend ein uraltes, aus Silizium gefertigtes Werkzeug gefunden, das ihn vermuten ließ, dass hier Altertümer zu finden sein könnten. Es zeigte sich, dass der Untergrund die Überreste einer vorzeitlichen Großstadt barg, deren Existenz niemand für möglich gehalten hätte. Das Straßennetz wurde von der UNESCO als frühestes Beispiel von Urbanisierung in Südasien anerkannt. Zahlreiche Gebäude wie eine Zitadelle, ein Sitzungssaal, ein Markt, Bäder und Vorratsspeicher zeugen von einer hohen Kultur.

Die radioaktiven Funde werden von der offiziellen Archäologie meist verschwiegen – oder man sagte, die Fossilien seien erst durch einen Störfall in einem nahe gelegenen indischen Kernkraftwerk radioaktiv geworden.

Es heißt, die Stadt sei im 19. Jh. V. Chr. „plötzlich aufgegeben“ worden, ohne dass man sagt weshalb. Man kennt es ja schon: Eine antike Hochkultur mag noch so fortschrittlich gewesen sein – es finden sich immer ein paar passende „Barbaren“, die die Kultur überfallen und vernichtet haben sollen. Was auch nur wenig bekannt ist: Es soll auch Funde von Inschriften gegeben haben, in denen die Götter gebeten werden, die Menschen vor dem „zerstörerischen Licht aus dem Himmel“ zu schützen. Die Funde scheinen allerdings nicht zusammenzupassen. Wenn die Hitze stark genug war, um Keramik zu schmelzen, wieso sind dann die Skelette nicht verbrannt? Mohenjo Daro ist nicht das einzige Beispiel auf dem indischen Subkontinent, bei dem es zum Einsatz vorzeitlicher Massenvernichtungswaffen gekommen sein könnte. Altindische Epen reden allenthalben davon. Gab es vor Tausenden von Jahren auf der Erde bereits eine heute vergessene Zivilisation, die das Geheimnis der Atomenergie kannte?

Mehr dazu in David Hatcher-Childress: Technologie der Götter. Michaels Verlag 2003

Quelle: Matrix3000 Band 109

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