08/28/2014 11:14

Begegnung der Dritten Art - vor 10.000 Jahren!

Category: Mystery

J. R. Bhagat vor den 10.000 Jahre alten Felszeichnungen.

Zum Vergleich ein Szenenbild aus dem Spielberg-Film.

Detailliertere Darstellung eines der fremden Wesen mit großem Kopf, großen Augen und vier Fingern.

Möglicherweise eine Darstellung des Raumschiffs.

Es sieht exakt aus wie eine Szene aus Steven Spielbergs Film „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“, ist aber laut Auskunft des indischen Archäologen J. R. Bhagat mehr als 10.000 Jahre alt: Eine Felszeichnung, die in der Nähe der Ortschaften Chandeli und Gotitola im indischen Bundesstaat Chhattisgarh entdeckt wurde. Schemenhaft silhouettenartig erkennt man eine ganze Gruppe humanoider Wesen mit übergroßen, haarlosen Köpfen, die dem Steinzeitkünstler offenbar gegenübergestanden hatte. Bei der am weitesten rechts stehenden Figur sind bei genauem Hinsehen sogar große insektenartige Augen noch schwach erkennbar.

Der prähistorische Künstler stellte hier also vor Jahrtausenden Wesen dar, wie sie seit etwa 70 Jahren immer wieder von unterschiedlichen Augenzeugen als „Außerirdische“ vom Typ der „kleinen Grauen“ beschrieben werden. Ein Spielberg-Vorläufer im Steinzeit- Kino! Die Farben der Zeichnungen sind außerordentlich gut erhalten und kaum verblasst.

Auf einer weiteren Zeichnung ist eine einzelne dieser Figuren deutlicher und mit mehr Details dargestellt. Wieder sieht man die großen schwarzen Augen. Aber auch andere Details stimmen mit den Beschreibungen heutiger Augenzeugen überein. So hat das seltsame Wesen an den Händen je vier lange, dünne Finger und an den Füßen je vier Zehen. Auch dies gilt als ein Merkmal der „kleinen grauen Außerirdischen“.

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, scheint der Steinzeitkünstler auch gleich das Fahrzeug mit abgebildet zu haben. Auf einer dritten Zeichnung ist deutlich ein scheibenförmiges Objekt dargestellt, aus dem nach unten mehrere Strahlen austreten. Sollte dies eine Darstellung austretender Rückstoßgase sein? Oder lange Teleskopbeine, auf denen das Vehikel ruhte?

Die Einwohner der Dörfer Chandeli und Gotitola, in deren Nähe die Zeichnungen gefunden wurden, erzählen Legenden, die sie von ihren Vorfahren erfahren hatten, über „Rohela“, was so viel wie „kleine Leute“ bedeutet. Diese Wesen seien in runden Flugobjekten vom Himmel herniedergefahren. Sie hätten damals ein oder zwei Bewohner der Gegend mitgenommen. Diese Menschen seien niemals wieder zurückgekehrt.

J. R. Bhagat betont, das Altertumsamt von Chhattisgarh habe nicht die Ausstattung und die richtigen Experten, um die bemerkenswerten Artefakte abschließend zu bewerten. Er bat daher die NASA und die indische Raumfahrtbehörde ISRO um Unterstützung.

Quelle: Matrix3000 Band 83

Bildquellen: Bild 2. v. o.: © Columbia Pictures Corporation. Alle anderen Bilder: © Amit Bhardwaj, The Times of India.