11/26/2009 08:24

„Good Age“ statt „Anti-Aging“!

Category: Gesundheit
By: Christine Kaufmann

Auf natürliche Weise jugendliche Schönheit bewahren. Filmstar Christine Kaufmann zeigt, wie es geht.

Schönheit durch natürliche Regeneration.

Im Laufe der Jahrzehnte eröffneten sich mir immer neue Perspektiven zum Thema Schönheitspflege. Zum einen entschlüsselt sich die Vergangenheit, zum anderen eröffnen sich überraschende Möglichkeiten der Zukunft. Ich sehe es so: Seit es organisches Leben gibt, pflegt „es“ sich. Eine Pflanze wird so wachsen, dass sie die Gegebenheiten von Licht und Nährstoffen optimal nutzt und diese sich positiv auf ihre Gesundheit und somit ihr Aussehen auswirken. All dies ohne „Gehirn“! Sie fühlt und weiß es einfach. Dafür muss sie nicht denken, Gefühl und Wachstum sind eins.

„Ich fühle, also bin ich“, das ist ihr „Credo“, ohne dass sie es aufschreiben muss. Sie ist eins mit ihrer Schönheit. Sie betreibt gewissermaßen gedankenlose Schönheitspflege. Wir können von einer Pflanze lernen und uns von ihrer Strategie des Benutzens und des Vermeidens inspirieren lassen.

Tiere verhalten sich unter natürlichen Umständen ähnlich. Nur der Mensch, dem seine „Schönheit“ übermäßig wichtig ist, hat kaum noch Ahnung, was aus der ihn umgebenden Natur für ihn gesund und wichtig ist, was seine Schönheit fördert. Als Entwicklerin von kosmetischen Pflegekonzepten ist es mir wichtig, mit den Angeboten vor allem Wissen anzubieten, mit denen sich diese Geschenke der Natur optimal nutzen lassen.

Sehen Sie, eine schöne Frisur entsteht nicht durch den Kauf von Shampoo, Kamm und Haarnadeln, sondern durch das Wissen und das sinnliche Einfühlungsvermögen der Frau, die sich die Frisur macht. Bei Kosmetik ist es ebenso. Eine Creme wird zum Bestandteil der Anwendung, sie ist nicht die Anwendung. Es ist erst einmal ein Topf, der gut riecht. Doch schon von der ersten Sekunde an, vom Kauf bis zur Entsorgung, entsteht eine Beziehung zwischen der Nutzerin und der Kosmetik, die tiefgreifende Auswirkungen hat. Ich bin überzeugt, dass es viele unausgesprochene Informationen sind, die uns mit den Dingen verbinden, die dann „unseres“ werden. Von Schuhen bis Farben, von Bettwäsche bis Autos. Es gibt den Begriff: „Das ist nicht meins“ oder „Das bin ich nicht“. Man fühlt, ähnlich der Pflanze, was man braucht, um sich optimal zu pflegen. „Ich fühle, also bin ich.“   

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Natürlich jung 2009

 

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