03/26/2009 09:29

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS)

Category: Gesundheit
By: Teresa M. Taddonio

Rickettsien können u. a. auch durch Zeckenbisse übertragen werden.

Auf die Frage, was CFS ist, gibt die heutige medizinische Wissenschaft keine Antwort. Nur die alte Medizin, deren Vertreterin heute die belgische Ärztin Dr. Cecile Jadin (Brüssel/Johannesburg) ist, hat in der Vergangenheit in Bezug auf das Krankheitsbild CFS sehr viel geforscht und eine klare Antwort gegeben zu der Frage, was CFS ist und wie CFS behandelt werden müsste. Ein Team, bestehend aus Wissenschaftlern wie Paul Legag, Paul Giroud und Prof. Dr. Jean Baptiste Jadin, mit über 500 Publikationen, hat die heutige Therapie für die Behandlung von CFS entwickelt.

Für sie bedeutet CFS „zelluläre Anoxie“, also (Sauerstoffarmut), von Glukose und Elektrolytmangel sowie einen Cholesterinschock als Ergebnis der intrazellulären Verbreitung von Bakterien (z. B. von Rickettsien) in Gefäßen, Gewebe und Zellen. Darüber hinaus berichtet der Biologe Prof. Tim Roberts von der New Castle University (Australien), der seit vielen Jahren mit seinem Team über den Zusammenhang zwischen CFS und Rickettsien-Infektionen forscht, über die Entwicklung von Stoffwechselprofilen, die durch den Blutfettgehalt und den Anteil an Aminosäuren im Urin zeigen, dass das Immunsystem eine chronische Infektion bekämpft und sich in dem charakteristischen Erschöpfungsstadium befindet. Rickettsien- Infektionen können im ersten Stadium der chronischen Infektionskrankheit zu CFS, Fibromyalgie oder Depressionen führen. In diesem Stadium ist das Krankheitsbild noch nicht eindeutig.

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Gesundheit 2009

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