03/25/2010 16:20

PräsenzMedizin

Category: Gesundheit
By: Volker Mann / Claudia Ingrid Mann

Infektionen und Ansteckung – glauben Sie das?

Warum stecken einige Menschen sich an und werden krank, andere jedoch nicht?

Die PräsenzMedizin erläutert und macht erfahrbar, dass das Leben nur genau in jedem Augenblick Hier und Jetzt stattfindet. Sicher kennen Sie das Gefühl beim Orgasmus, der diesem ungehinderten, entspannten, fließenden Lebensgefühl im Augenblick entspricht. Wenn Sie wirklich im Augenblick da sind, gibt es keine Probleme, keinen Stress, und es können langfristig auch nicht all die Ihnen bekannten und vielleicht auch noch nicht bekannten Stressfolgen entstehen, wie z.B. Infektionen.

Haben Sie persönlich Angst vor Ansteckung und Infektionskrankheiten? Wann ist Ihre Herbstgrippe dran? Oder warten Sie jetzt auf die Frühjahrsmüdigkeit? Wie steht es mit der Schweinegrippe oder dem Vogelschwanzvirus? Was fällt Ihnen bei den Ausdrücken Infektion, Ansteckung, Bakterien, Viren, Grippe usw. ein?

In der traditionellen Medizin bezeichnet man „ansteckende“ Erkrankungen dann als Infektion, wenn im Körper eines Menschen ein unkontrolliertes Wachstum von Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten einsetzt. Da kommen also von irgendwoher diese bösen kleinen Mikroorganismen und machen Sie schlussendlich krank, oder? Bei den meisten Menschen besteht die Angst darin, dass von der Umwelt etwas Fremdbestimmendes in ihr Leben hineinwirkt, wodurch ein „unkontrolliertes Wachstum“ von Mikroorganismen beginnt, welches dann als Krankheit erfahren und erlebt wird. Aus Sicht der PräsenzMedizin stellt sich nun die Frage, ob es diese scheinbar von außen „schicksalhaft“? fremdbestimmt? über den Menschen herfallenden Ansteckungen tatsächlich so gibt?

Wenn Infektion mit Bakterien, Viren, Pilzen, oder Parasiten maßgeblich von außen erfolgen würden, ist es doch erstaunlich, wie unterschiedlich diese auch Mikroorganismen genannten Unholde, in verschiedene Menschen, die sich im gleichen Umfeld aufhalten, eindringen und sich dort vermehren. Wenn es nur auf die Anzahl dieser Keime ankäme, müssten doch alle Menschen, die sich in der Umgebung eines Kranken oder einer anderen „Keimquelle“ aufhielten, auf die gleiche Art und Weise erkranken. Dass dies nicht so ist, ist lange bekannt. Es bekommen z.B. ja auch nicht alle Menschen, die ein „verseuchtes“ Essen zu sich genommen haben, entsprechende Krankheitssymptome. Hat Sie das noch nie nachdenklich gemacht? 

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Gesundheit 2010

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