03/31/2011 08:17

Die Melodie der Schöpfung heilt

Category: Gesundheit
By: Ingomar Schwelz

Dynamische Zellstimulation – Neue Wege in der Magnetfeld-Therapie.

„Auf dieser Matte habe ich meinen Lebensmut wieder gefunden“, sagt Thomas Wolters. Sichtlich entspannt liegt der 52jährige Hamburger Manager auf dem rund 1,5 Meter langen und 40 Zentimeter breiten grünen Mattenapplikator, während ein pulsierendes elektromagnetisches Feld in Zwei-Minuten-Intervallen unzählige Schwingungen an seinen Körper abgibt.

Jahrelang hatte der gestresste Vielarbeiter an Schmerzen im unteren Rückenbereich gelitten. Zu langes Sitzen und zu wenig Bewegung hatten seine Muskulatur schwach werden lassen. Verspannungen waren die Folge, der Druck auf die Nervenenden führte schließlich zu den chronischen Beschwerden. Auf der Magnetfeldmatte fühlt Wolters jetzt Wärme und ein leichtes Kribbeln – ein Zeichen dafür, dass der Bereich seines unteren Rückens verstärkt durchblutet wird. Schon nach wenigen Behandlungen sind die Schmerzen wie weggeblasen.

Was wie ein medizinisches Wunder klingt, ist der Effekt einer völlig neuen Art von Magnetfeld-Therapie, die ein deutsches Forscherteam jetzt entwickelt hat. Im Unterschied zu den bislang gebräuchlichen Magnetfeld-Anwendungen werden bei der so genannten „Dynamischen Zellstimulation“ extrem niedrige Schwingungsintensitäten angewendet, die nur bei rund einem Millionstel des Erdmagnetfeldes liegen. „Übliche Therapien arbeiten oft mit Intensitäten, die weit über denen des Erdmagnetfeldes arbeiten und den Körper richtiggehend anheizen und damit unter Stress setzen“, sagt Dr. Bernd Werner.

Für den Leipziger Informationsmedizin- Experten ist die neue sanfte Therapieform eine Revolution in der Magnetfeld-Therapie. Es gehe dabei weniger - wie bei den konventionellen Therapien - um einen Energietransfer, sondern vielmehr um eine Informationsübertragung. Das Magnetfeld fungiere dabei als Träger der Information. „Bildhaft gesprochen“, so Werner, „arbeitet das neue System im homöopathischen Bereich.“

Der medizinische Durchbruch wurde möglich, weil die Therapie direkt an der menschlichen Zelle ansetzt. „Durch die jetzt mögliche Stimulation der rund 70 bis 80 Billionen Zellen des Körpers mit ihren ursprünglichen Frequenzen schwingen die Zellen besser, die Spannung der Zellwände erhöht sich, und der Stoffwechsel wird optimiert“, sagt Werner. So könnten Schlacken besser aus der Zelle und aus dem sie umgebenden Zellmilieu abtransportiert und ausgeschieden werden. „Sechs Minuten Zellstimulation sind dabei so gut für die Zellen wie ein langer Waldspaziergang“, erläutert Werner.

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Gesundheit 2011

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