03/31/2011 08:27

Die Goji-Beere aus dem Himalaya

Category: Gesundheit
By: Sebastian Frey

Zeremonielle Goji-Beerenernte

Jugendlichkeit, Vitalität und Schönheit.

MEHR VITAMIN C ALS ORANGEN

  • ZAHLREICHE ANTIOXIDATIVE SUBSTANZEN
  • MEHR PROTEIN ALS VOLLKORNWEIZEN
  • REDUZIEREN MÜDIGKEIT UND ERSCHÖPFUNG
  • IMMUNSYSTEM WIRD GESTÄRKT UND UNTERSTÜTZT

Das Hunza-Tal liegt abgelegen vom Rest der Welt zwischen den gewaltigen Berggipfeln des Himalaya im nördlichen Pakistan. Es ist ein paradiesisch anmutender Ort mit mildem Klima, und die Abgeschiedenheit der Landschaft lässt ein Gefühl des Friedens aufkommen. Viele sind der Ansicht, das Hunza-Tal könnte Vorbild für das geheimnisvolle Shangri-La aus dem Roman „Lost Horizon“ von James Hilton gewesen sein, möglicherweise sogar das sagenhafte Shambhala. Ein Ort, der beim gestressten Mitteleuropäer Sehnsüchte weckt.

Das Tal der Hundertjährigen

Doch das ist noch nicht alles, was diese Gegend interessant macht. Im Hunza-Tal lebt ein kleiner Volksstamm, ebenfalls Hunza (oder Hunzakuten) genannt, dem man nachsagt, sie hätten das Geheimnis eines langen Lebens in Jugendlichkeit, Gesundheit und Vitalität entdeckt. Und in der Tat findet man dort erstaulich viele uralte Menschen, die nichtsdestoweniger vollkommen rüstig und lebendig wirken. Inzwischen weiß man auch, dass die Grundlage dieser Langlebigkeit in der Ernährung der Hunzakuten begründet ist. Ein wichtiger Bestandteil ist die Goji-Beere. Die Goji-Beere ist für die Bewohner des Hunza-Tals von so großer Bedeutung, dass sie einmal im Jahr zu Ehren dieser Frucht sogar ein spezielles Fest feiern. Die roten Beeren wachsen an bis zu vier Meter hohen Sträuchern, die der Botaniker Gemeiner Bocksdorn nennt. In Europa hat sich jedoch der Name Goji-Beere eingebürgert. Der Gemeine Bocksdorn ist in großen Teilen Asiens verbreitet und breitete sich als Kulturpflanze auch auf anderen Kontinenten aus. Als Neophyt ist er mittlerweile auch in Deutschland heimisch. Doch die Wunderdinge über die heilsame Wirkung der Beeren erzählt man sich hauptsächlich im Hunza-Tal. Gibt es spezielle Umweltbedingungen, die die kleinen roten Früchte gerade dort so wertvoll machen?

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Gesundheit 2011

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