03/28/2013 15:16

Männliche & weibliche Grippe

Category: Gesundheit
By: Sandra Wolf

Ein "Grippe-Bärchen"

Erkältungs- oder Grippeerkrankungen attackieren viele Menschen besonders in der kalten Jahreszeit. Alter oder Geschlecht spielen dabei keine Rolle. Jeden erwischt es manchmal, und selbst die beste und vieldiskutierte Impfung kann nicht immer jeden von uns schützen.

Wenn das Immunsystem nicht ganz richtig funktioniert und z.B. die Tage mit Sonnenlicht immer kürzer werden, dazu Schnee und Regen für Kälte sorgen, sind wir für die Grippeviren besonders empfänglich! Das Virus bleibt bei niedriger Temperatur und Luftfeuchtigkeit lange Zeit infektiös. Meistens dringt es über die Schleimhäute der Atemwege, des Mundes und der Augen in den Körper ein. In letzter Zeit wurde festgestellt, dass es zwei „Arten“ von Grippe gibt: die weibliche und die männliche.

Die erste ist einfach zu erkennen: eine typische Frau empfindet meistens Kopfschmerzen, Fieber, Gliederschmerzen, Husten, Schüttelfrost und die anderen Symptome in unterschiedlicher Stärke sieben bis vierzehn Tage lang. Trotzdem versucht sie zu Hause vieles zu tun im Rahmen ihrer Möglichkeiten, und wenn sie sich doch hinlegt, bleibt sie meist ruhig und geduldig. Sie wartet auf eine Besserung. Bei Männern ist das ganz anders. Diese Feststellung wurde vor kurzem wissenschaftlich untermauert. Wie wir alle wissen, unterscheiden sich Frauen und Männer auch durch die Schwelle des Schmerzes, die bei Männern viel niedriger ist als bei Frauen.

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Quelle: Matrix3000 Sonderheft Gesundheit 2013

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