08/30/2012 13:47

Superflut vor 1300 Jahren?

Category: Wissen
By: Gernot L. Geise

Chephren-Totentempel (Überreste nach Superflut)

Ja, es gibt immer noch genügend Ungereimtheiten um die Bauwerke auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten, die kaum oder nie angesprochen worden sind. Bei meinen Besuchen dort fiel mir so einiges auf, was bisher entweder nicht oder nur ungenügend erklärt worden ist und nur durch einen gigantischen Wassereinfluss erklärbar ist. Seltsamerweise werden – obwohl für jeden offensichtlich – Wasserschäden bei den Ägyptologen nicht diskutiert, ja, regelrecht ignoriert. Satellitenpyramiden und Tempel.

Neben der Cheopspyramide stehen an ihrer Südostecke drei Satellitenpyramiden, sogenannte Königinnen-Pyramiden. Die Mykerinos-Pyramide weist ebenfalls drei auf der Südseite auf. Die Chephren-Pyramide besitzt keine Satellitenpyramiden. Dafür stehen an der Ostseite der Chephren- Pyramide und der Mykerinos-Pyramide jeweils noch relativ viele Reste der „Grabtempel“, während davon bei der Cheopspyramide nichts mehr vorhanden ist, außer einigen zerstreuten Basalt-Bodenplatten.

Allen diesen Bauwerken ist gemeinsam, dass sie sich in einem erbärmlichen Zustand befinden. Damit meine ich nicht die normale Erosion, denn diese ist wohl nicht in der Lage, solche Zerstörungen anzurichten, wie sie dort sichtbar sind.

Die Gizeh-Pyramiden mitsamt ihren umgebenden Bauwerken sollen, wie die Ägyptologen glauben, um die viertausend Jahre alt sein. Wenn dem wirklich so sein sollte, dann muss jedoch nach ihrer Vollendung eine riesige Katastrophe, zusammen mit gigantischen fließenden Superfluten, über das Gebiet hereingebrochen sein, denn die Außenfassaden der noch stehenden Pyramiden und Gebäude zeigen unübersehbar den zerstörenden Einfluss solcher Wassermassen. Diese vorhandenen Schäden lassen sich nicht mit normaler Verwitterung durch Sandsturm- und/oder Regeneinwirkungen erklären. Durch den Einfluss Tsunami-ähnlicher Wassermassen, die über einen längeren Zeitraum eingewirkt und Steine, Baumstämme usw. mitgeschleppt haben müssen, lässt sich allerdings problemlos erklären, warum die meisten Tempelanlagen, die aus teilweise tonnenschweren Megalithblöcken bestehen, zerstört wurden. Woher eine solche Superflut kam, wollen wir zunächst einmal unberücksichtigt lassen.

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Quelle: Matrix3000 Band 71

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