03/27/2014 18:42

Gegen Grippe ist doch "ein Kraut gewachsen"

Category: Gesundheit

Cistus incanus

Dass im Gegensatz zu vielen bakteriellen Infektionskrankheiten, die mit Antibiotika behandelt werden, gegen die saisonalen Grippe-, Husten- und Schnupfenerkrankungen "kein Kraut gewachsen" ist, wissen wir alle. Diese Erkrankungen werden durch Viren ausgelöst, gegen die Antibiotika nicht helfen können. Doch ausgerechnet aus der Pflanzenwelt kommt jetzt Hoffnung auf Hilfe. Der führende deutsche Grippeforscher Prof. Dr. Stephan Ludwig, Virologe an der Universität Münster, hat die Wirkung von Pflanzenextrakten aus der traditionellen Medizin untersucht und wurde fündig. Der Substanz Cystus 052 bescheinigt er eine starke antivirale Wirkung. "Aufgrund seiner Wirkweise ist dieser Extrakt eine vielversprechende Option für die Prophylaxe gegen Erreger der Atemwege wie zum Beispiel Influenza-Viren", so Prof. Ludwig.

Cystus 052 ist ein teeartiger Trockenextrakt aus Cistus incanus, der graubehaarten Zistrose, einer strauchartigen Pflanze, die hauptsächlich im Mittelmeerraum verbreitet ist. Der Extrakt wirkt bei allen bekannten Viren-Varianten verlässlich wie ein natürliches Schutzschild gegen Grippe-Erreger. Die Substanz ist also weniger ein "Heilmittel" gegen Grippe, sondern sollte zur Prophylaxe eingenommen werden, zum Beispiel, wenn man während einer grassierenden Grippeepidemie größere Menschenansammlungen aufsuchen muss. Aber selbst wenn es einen schon "erwischt" hat, lindert Cystus 052 die Symptome und hilft, schneller wieder fit zu werden.