04/30/2015 09:12

Flug MH-370 und ein verhängnisvolles Patent

Category: Politik

Prototyp des Kinesis KL-03. Wurde dieser Mikrochip den Passagieren von Flug MH-370 zum Verhängnis?

Das Verschwinden der Boeing 777 der Malaysia Airlines am 8. März 2014 gilt heute als das größte ungelöste Rätsel in der Geschichte der Luftfahrt. Auch mehr als ein Jahr, nachdem die Maschine urplötzlich von den Radarschirmen der Luftüberwachung verschwand, ist trotz modernster Suchmethoden nicht die geringste Spur von dem Flugzeug und den 239 Menschen an Bord aufgetaucht. Inzwischen kursiert in den Medien und im Internet eine ganze Reihe von Theorien, was geschehen sein könnte, mit unterschiedlichem Grad an Glaubwürdigkeit.

Aber eine Frage wurde bislang kaum gestellt: Wer befand sich eigentlich an Bord? Tim Clark, Chef der Emirates Airline, konstatiert: „Ich denke, die Kontrolle über die Maschine hatte etwas von außen übernommen. Wir müssen erfahren, wer tatsächlich in diesem Flugzeug saß.“ Fakt ist, dass sich unter den Passagieren 20 Mitarbeiter der amerikanischen Firma Freescale Semiconductor Ltd. befanden, hauptsächlich Programmierer und Ingenieure. Vier von ihnen waren mit einem Projekt befasst zur Entwicklung eines Chips mit Namen Kinesis KL-03. Er ist nur 1,9 x 2 mm groß, und auf seiner Basis könnte man Drohnen bauen, die kleiner als eine Fliege sind und mit denen man praktisch unbemerkt überall hin gelangen könnte, z. B. um mit Hilfe von Biowaffen eine Epidemie auszulösen. Eine solche Technologie hat noch zahlreiche weitere Anwendungen. Sie könnte die moderne Kriegführung revolutionieren und dem Hersteller im Gegenzug Milliardengewinne einbringen.

Drei Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, am 11. 3. 2014, erteilte das US-Patentamt ein Patent für den Chip. Patenthalter sind, wie gesagt, vier Mitarbeiter von Freescale Semiconductor Ltd. Alle vier waren chinesischer Abstammung, arbeiteten aber in Austin, Texas. An Bord von MH-370 waren sie auf dem Weg nach Peking. Zu gefährlich? Die Bedingungen ihrer Arbeitsverträge legten fest, dass im Fall des Todes eines der vier dessen Anteil auf die drei übrigen übergeht. Wenn jedoch alle vier sterben, gelangt die Firma in den Genuss der Patentrechte.

Freescale Semiconductor Ltd. ist Eigentum des New Yorker Investmentfonds Blackstone Group Limited Partnership, dessen Hauptaktionär übrigens der britische Investmentbanker Rothschild ist. In diesem Zusammenhang kommt sicher auch die Insel Diego Garcia im Indischen Ozean wieder ins Spiel, die zwar von den USA militärisch genutzt wird, rechtlich jedoch nach wie vor eine Kolonie Großbritanniens ist (Matrix3000 berichtete in Band 83).

Quelle: Matrix3000 Band 87