02/24/2016 23:23

Der „Jadehase“ macht weiter Ärger!

Category: Wissen

Der chinesische Mondrover „Yutu“ („Jadehase“)

Chinas Mondrover „Yutu“ („Jadehase“), der seit zwei Jahren auf der Mondoberfläche herumhoppelt, sorgt weiterhin dafür, dass die Zweifel an der Echtheit der Apollo- Mondlandungen der NASA nicht aus den Schlagzeilen kommen. Hatte das Hightech-Langohr schon gleich zu Beginn seiner Mission Bilder zur Erde gefunkt, auf denen die Farbe der Mondoberfläche erheblich von der auf den NASA-Fotos abwich, so hat er jetzt eine Gesteinsart entdeckt, die ganz anders zusammengesetzt ist als das Mondgestein, das die Amerikaner zur Erde mitgebracht hatten. Es handelt sich um eine Art von Vulkangestein, eine Basaltart, die bei keiner NASA-Analyse entdeckt worden ist. Das geologisch junge Gestein enthält Ilmenit und Olivin, was äußerst ungewöhnlich sei, betonten Forscher der Shandong Universität im Fachblatt „Nature Communications.“ Die beiden Kristallarten kristallisieren üblicherweise in unterschiedlichen Zeiträumen aus und sind daher in der Regel nicht gemeinsam zu finden.

Nun existiert auf der Erde auch nicht überall das gleiche Gestein, insofern beweist das alles erst einmal nicht viel. Im Zusammenhang zu anderen Fakten kommt man jedoch erneut ins Grübeln. Hierzu gehört die Tatsache, dass die NASA bereits zugegeben hat, dass sie in ihren Forschungslabors das Mondgestein originalgetreu nachgeahmt hatte - als JSC-1 bezeichnet - da die vom Mond mitgebrachten Proben für die Forscher nicht ausreichten. Zusätzlich erregt Verdacht, dass die NASA jetzt daran geht, die in den sechziger und siebziger Jahren verschenkten Mond-Gesteinsproben einzusammeln, und dass ein Großteil davon spurlos verschwunden ist.

Irgendwie bekommt die NASA das alles nicht auf die Reihe und wundert sich dann, wenn Verschwörungstheorien entstehen.

Quelle: Matrix3000 Band 92

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Quellen zum Mondgestein/JSC-1: Fosar/ Bludorf: Der Denver-Plan. Peiting 2014