02/18/2017 08:25

George Soros: Plant er „Demokratie-Export in die USA“?

Category: Politik

Mit Anti-Trump-Wetten an der Börse hat sich George Soros verzockt. Jetzt finanziert er den Widerstand gegen den US-Präsidenten. Bisher galt die Regel: Was er bezahlt, wird am Ende siegen.

Berüchtigt ist George Soros auch durch seine bekannt gewordene Nebenbeschäftigung als „Demokratie- Exporteur“. Er soll über kunstvoll verschachtelte „Stiftungen“ sowohl in der Ukraine als auch in Georgien Unruhen angezettelt haben, um die dortigen (missliebigen) Regierungen zu stürzen und durch USA-hörige Marionettenregime zu ersetzen. Nach einer gezielten Aktion mit Fake-Flugblättern gilt er auch als Mit-Auslöser der Flüchtlingskrise von 2015 (Matrix3000 berichtete in Band 90).

Nun sind erste Berichte bekannt geworden, Soros habe den Women‘s March von Washington am 21. Januar 2017 mit finanziert. Mindestens 50 Organisationen soll er über seine Open Society Foundation finanziell unterstützt haben, damit sie an der Großdemonstration teilnehmen konnten. Die sonst üblichen Finanzierungsmethoden von Bürgerrechtlern über Crowd Funding sollen eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben, so eine Analyse der New York Times (die sicher nicht im Verdacht steht, Trump-freundlich zu sein)

Dass George Soros kein Fan von Donald Trump ist, ist bekannt. Auf dem Weltwirtschaftsforum bezeichnete er ihn als „Möchtegern- Diktator“.

Es ist immer wichtig zu wissen, welche Pläne Soros verfolgt, denn in den meisten Fällen erreichten nicht nur seine Finanzwetten, sondern auch seine „Demokratie-Exporte“ und anderen geopolitischen Aktionen den gewünschten Zweck. Dass sich nach der Amtseinführung Donald Trumps landesweiter Widerstand regen würde, war zu erwarten. Auch Wikileaks scheint sich mittlerweile auf die Seite seiner Gegner zu schlagen. Doch hier ist dem US-Präsidenten ein Gegner entstanden, dem er möglicherweise nicht gewachsen ist.

Quelle: Matrix3000 Band 98

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