06/29/2017 11:39

Giftgas-Angriff in Syrien war inszeniert!

Category: Politik

Analyse der Windverhältnisse im Augenblick des Giftgasanschlags. Die beiden gelben Pfeile zeigen, wo die Opfer gezeigt wurden und wohin die Giftgaswolke eigentlich hätte ziehen müssen.

Die Risse an dieser mutmaßlichen Giftgasgranate zeigen, dass sie erst durch eine nach unten gerichtete Explosion am Boden gezündet wurde. (Fotos und Analysen: Theodore A. Postol)

US-Professor deckt auf

Am 4. April 2017 kam es zu einem angeblichen Giftgas- Angriff auf die Zivilbevölkerung der syrischen Stadt Khan Shaykhun. Die internationale Gemeinschaft schob dem Assad- Regime einseitig die Verantwortung zu, obwohl die „Beweise“ dafür äußerst dürftig waren und lediglich auf Aussagen Assadfeindlicher Rebellen beruhten. Der Giftgas-Angriff lieferte Präsident Trump den willkommenen Vorwand für den drei Tage später erfolgten Beschuss des Internationalen Flughafens von Damaskus mit Hilfe seegestützter Marschflugkörper. Es war das erste Mal, dass die US Army im Syrienkonflikt direkt syrische Regierungstruppen angriff. Der US-Angriff forderte in den umliegenden Dörfern zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung, darunter auch Kinder. Syrische Luftwaffeneinheiten dagegen wurden kurz vorher verlagert, so als ob sie gewarnt worden seien, berichtet das Militärmagazin Jane‘s Defense Weekly.

Ein emeritierter Professor vom renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT), Theodore A. Postol, ein anerkannter Sicherheitsexperte, veröffentlichte inzwischen ein Gutachten im Internet. Danach ist als Ursache für den Giftgaseinsatz ein syrischer Luftangriff auszuschließen. Prof. Postol analysierte die Wetterdaten zur Zeit des Angriffs und fand heraus, dass sich die Giftgaswolke vom angenommenen Einschlagkrater nur in Richtung eines kleinen Weilers am Stadtrand hätte ausbreiten können, der etwa 300 Meter südöstlich liegt. Ein Video, das angebliche Giftgasopfer zeigt, wurde jedoch an einem vollkommen anderen Ort aufgenommen, der zu den Windrichtungsdaten nicht kompatibel ist. Um eine Sammelstation für Giftgasopfer konnte es sich auf dem Video aber auch nicht gehandelt haben, da Verletzte und Leichen wahllos verstreut herumlagen, nicht geordnet, wie es bei einer Erste-Hilfe-Station zu erwarten wäre.

Auf Fotos von Beweisstücken, etwa von Geschosshülsen am Boden, beweisen sowohl die Form des Kraters als auch die Lage der Trümmerteile, dass die Geschosse bei ihrer Detonation am Boden gelegen haben mussten. Auf keinen Fall waren sie aus der Luft abgeworfen worden.

Stattessen, so die professionelle Meinung von Theodore Postol, musste der Giftgasbehälter auf dem Boden platziert worden sein. Die Detonation musste dann durch einen auf ihm montierten Explosivkörper ausgelöst worden sein. Eine andere Deutung ließen die Fotos nicht zu, so der Professor. „Jeder Analytiker, der auch nur ein wenig Kompetenz besitzt, würde diesen ‚Beweisen‘ nicht glauben.“ fügte er hinzu.

Laut abschließender Wertung von Prof. Postol ist die Schuldzuweisung an das Assad-Regime nur eine weitere gezielte Falschmeldung des Weißen Hauses, ähnlich zu der 2003 verbreiteten Fake News der Bush-Administration, wonach das Saddam-Hussein-Regime im Irak Massenvernichtungswaffen besitze, die nach dem US-Einmarsch aber nie gefunden wurden.

In diesem Fall wäre es allerdings noch weitaus schlimmer, denn es wäre nicht nur eine Falschmeldung gewesen, sondern ein inszenierter Anschlag „unter falscher Flagge“ mit vielen Opfern, nur um ihn anschließend dem Assad-Regime in die Schuhe zu schieben.

Der vollständige Bericht von Theodore Postol mit zahlreichen Beweisfotos und Diagrammen kann im Internet abgerufen werden unter

de.scribd.com/document/344995943/Report-by-White-House-Alleging-Proof-of-Syria-as-the-Perpetrator-of-the-Nerve-Agent-Attack-in-Khan-Shaykhun-on-April-4-2017#

Quelle: Matrix3000 Band 100

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